• Janna erkundigt sich bei den Technik-Azubis Elena und Marco, ob sie gut ins neue Ausbildungsjahr gestartet sind.
    Janna erkundigt sich bei den Technik-Azubis Elena und Marco, ob sie gut ins neue Ausbildungsjahr gestartet sind.
Arbeiten bei Taifun

Taifun-Mitarbeitende im Gespräch: Janna

...angehende Kauffrau für Digitalisierungsmanagement

Außerdem hat die 29-jährige das Amt der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) inne. Hier erzählt sie uns, was ihr wichtig ist.

Warum ist Taifun der passende Ausbildungsplatz für dich?

Mir gefällt hier vor allem das Betriebsklima: Der Umgang miteinander ist super freundlich und die Hierarchien sind flach. Man spürt, dass jeder Mensch gleich wichtig ist. Ich habe mich ganz bewusst für Taifun entschieden, weil mir gleich beim Vorstellungsgespräch die Atmosphäre so gefallen hat. Ich war schon in vielen Unternehmen, aber noch nie vorher habe ich den Chef beim Mittagessen in der Kantine getroffen!

Mit welchem Anliegen engagierst du dich in der JAV?

Ich möchte den Azubis eine Stimme geben und dafür sorgen, dass ihre Interessen berücksichtigt werden. Ein konkretes Beispiel ist, dass Homeschooling von der Firma aus ermöglicht wurde. Dabei hilft mir mein enger Kontakt zum Betriebsrat. Die Azubis können mich auch ansprechen, wenn es Probleme in der Ausbildung oder in der Berufsschule gibt. Dann versuche ich, zu helfen, indem ich sie etwa ermutige, mit dem Ausbilder zu reden.  

In IT-Berufen tummeln sich hauptsächlich Männer. Wie ist das für dich?

Für mich zählt vor allem die Atmosphäre im Team und die ist bei Taifun sehr angenehm. Anfangs habe ich aber ein paar Mal erlebt, dass sich Kolleg*innen aus anderen Abteilungen oder Geschäftspartner von extern erst daran gewöhnen mussten, dass ich grundsätzlich genau dasselbe kann, wie meine männlichen IT-Kollegen. 

Was ist dir wichtig für deine verbleibende Ausbildungszeit?

Wegen Corona waren die Schule und viele Gespräche mit meinem Ausbilder online. Das fand ich schon eine Herausforderung. Obwohl ich ja IT-Fan bin, ist der persönliche Kontakt für mich sehr wichtig. Ich hoffe, dass dieser in den kommenden zwei Jahren wieder mehr möglich ist.