Grün und sozial wirtschaften

Für ein lebenswertes Morgen

Asiatische Tofumeister haben der Sojabohne einst ein Produkt abgerungen, das den Menschen eine hochwertige Quelle pflanzlichen Eiweißes bringt. Sojabohnen, Wasser und Gerinnungsmittel – mehr braucht es zur Herstellung eines Naturtofus nicht.

Das ist so simpel wie genial und war für Wolfgang Heck, dem Mitbegründer Taifuns, vor mehr als 30 Jahren eine Offenbarung: Er sah in der Bereitstellung von hochwertigem Protein eine zentrale Aufgabe für die Zukunft unseres Planeten und in der Sojabohne eine Lösung dafür.  

Diese Lösung ist aus vielerlei Gründen gut für die Umwelt

Tofu macht das wertvolle Eiweiß aus der Hülsenfrucht dem Menschen direkt zugänglich. Zudem stammen Tofu-Sojabohnen in der Regel aus nachhaltigem und gentechnikfreiem Anbau. Auch bei Taifun verzichten wir auf jegliches genmanipuliertes Saatgut. Stattdessen entwickeln und vermehren wir ökologisches Saatgut, das auf unseren heimischen Äckern gut wächst und beste Qualitäten erzielt. Unsere Sojabohnen werden vollständig von Bio-Landwirten aus Deutschland, Österreich und Frankreich angebaut. Das spart Transportwege und Ressourcen.

Mehr noch: Soja ist gut für den Boden

Dank kleiner Wurzelknöllchen bindet die Hülsenfrucht Stickstoff aus der Luft, düngt sich dadurch quasi selbst und hinterlässt den wertvollen Nährstoff im Boden. Ihre tiefreichenden Wurzeln machen die Erde locker – alles zur Freude der Kulturen, die im folgenden Jahr auf dem Feld stehen. Die ökologische Bodenbewirtschaftung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Gesundung der Böden, daher beziehen wir alle anderen Rohwaren auch aus biologischer Landwirtschaft.

Uns ist es wichtig, auch bei der Herstellung unserer Tofu-Spezialitäten den kleinstmöglichen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Lesen Sie hier, wie wir das konkret tun.