Taifun-Tofu für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 nominiert

Taifun-Tofu für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 nominiert

Die Taifun-Tofu GmbH ist zum zweiten Mal für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Kleine und mittlere Unternehmen“ (KMU) nominiert worden. Die renommierte Auszeichnung würdigt Unternehmen, die den ökologischen und sozialen Herausforderungen unserer Zeit besonders erfolgreich begegnen.

Im ersten Schritt des Wettbewerbs gaben die Bewerber einen Überblick über ihre Strategien, Erfolge und Ziele in Sachen Nachhaltigkeit. Dabei konnten wir durch unseren „fairen Umgang mit allen Marktbeteiligten und [unser] Engagement für den Anbau von Tofu-Sojabohnen" in der Region punkten. Auch die Ausrichtung von Taifun auf „einen respektvollen Umgang mit der Umwelt“ überzeugte das unabhängige Expertengremium, das sich aus Vertretern der Bereiche Wirtschaft, Forschung, Zivilgesellschaft und Politik zusammensetzt.

Insgesamt hatten sich 800 Unternehmen unterschiedlichster Branchen für die zum 11. Mal ausgeschriebene Auszeichnung beworben. „Die Nominierten zeigen, wie sie nicht nur Probleme der Zukunft lösen, sondern aus Nachhaltigkeit echte Wettbewerbsvorteile […] und zufriedene MitarbeiterInnen machen“, erklärt Stefan Schulze-Hausmann, Initiator des Preises.

Für Taifun stehen ökologisches und nachhaltiges Wirtschaften schon seit den Firmenanfängen Ende der 80er Jahre im Fokus. Mit unseren rein pflanzlichen Tofuspezialitäten leisten wir einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Eiweißversorgung. In einer zweiten Wettbewerbsphase stellen die Unternehmen nun ihre Strategien und Maßnahmen detailliert dar. Die Gewinner werden am 7. Dezember beim Deutschen Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf vor rund 2000 Gästen gekürt.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Er wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. vergeben, u.a. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung.

LC/03.08.2018